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Liebe Interessenten
Die Christliche Identitätskirche (Schweiz) ist eine Glaubensgemeinschaft bestehend aus
Christen, die an die Botschaft der Christlichen Identität (engl. Christian Identity) glauben. Uns
vereint der Glaube, dass die weisse Rasse das wahre Israel aus der Bibel ist und dass Jesus
Christus, unser Erlöser, gekommen ist, um für die Ewigkeit König der weissen Rasse zu sein.
Wir glauben daran, dass Gott mit Abraham, dem Stammvater der Israeliten, einen Bund
schloss, so wie es in den Psalmen geschrieben steht: Er gedenkt ewiglich an seinen Bund,
an das Wort, das er verheissen hat für tausend Geschlechter, an den Bund, den er
geschlossen hat mit Abraham. (...)
Wir glauben auch, dass Gott diesen Bund durch Jesus Christus erneuerte, und wir glauben,
dass dieser neue Bund ebenfalls nur an die Israeliten gerichtet ist, so wie es der Prophet
Jeremia voraussagte: Siehe, es kommt die Zeit, spricht der Herr, da will ich mit dem Hause
Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schliessen (...) Sie sollen mein Volk sein,
und ich will ihr Gott sein.
In diesem Verständnis ist Jesus Christus nicht der Erlöser aller Völker dieser Welt, sondern
der Erlöser der weissen Israeliten allein. Dies bestätigt uns die Bibel an manch einer Stelle.
So wurde noch vor der Geburt Jesu Christi über ihn prophezeit: Und er wird König sein über
das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben.
Die Christliche Identitätskirche (Schweiz) empfiehlt diesbezüglich die Bibellektionen 1-5
(siehe Dokumente). In diesen Lektionen wird unsere Überzeugung näher beschrieben.
Die Leitung, 2012
In Südafrika ist es beinahe normal,
von einem Schwarzen vergewaltigt zu werden
In den zwölf Jahren zwischen dem Ende (!) der Apartheid 1994 und 2006 wurden Südafrikas
Polizei zufolge mehr als 420.000 Menschen getötet und mehr als 650.000 Vergewaltigungen
(55.000 Vergewaltigungen 2007) angezeigt; die Dunkelziffer liegt Schätzungen zufolge bis zu
zwanzigfach höher.
Bei einer in den Provinzen Eastern Cape und Kwazulu-Natal durchgeführten Studie gaben
27,6 % aller befragten Männer an, schon mindestens einmal eine Frau vergewaltigt zu
haben, die Hälfte davon gab mehrere Vergewaltigungen zu.
Umgerechnet auf die Bevölkerungszahl kann somit mit vielen Millionen Vergewaltigungen in
den letzten Jahrzehnten gerechnet werden. Statistisch muss jede zweite Südafrikanerin
damit rechnen, einmal in ihrem Leben vergewaltigt zu werden. (Quelle: Wikipedia)
Der Massenmord der Schwarzen an Weisse in Südafrika.
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Spezial
Die Juden sind nicht das
biblische Israel
Auszug aus der Bibellektion 2
(...) Jesus spricht: Warum versteht
ihr (Juden) denn meine Sprache
nicht? Weil ihr mein Wort nicht
hören könnt! Ihr habt den Teufel
zum Vater, und nach eures Vaters
Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein
Mörder von Anfang an und steht
nicht in der Wahrheit; denn die
Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er
Lügen redet, so spricht er aus dem
Eigenen; denn er ist ein Lügner und
der Vater der Lüge.
Am Anfang dieses Verses sagt
Jesus weil ihr mein Wort nicht
hören könnt, wobei die Betonung
auf könnt liegt. Jesus sagt nicht
etwa wollt, sondern könnt und will
damit andeuten, dass es gar nicht
möglich ist, dass die Juden Gott
erkennen, da diese den Satan als
Vater haben, so seine Worte.
Mit Jesu Aussage der ist ein Mörder
von Anfang an und ein Lügner
zugleich kann nur der Satan
gemeint sein bzw. der Satan in
menschlicher Gestalt, und der ist in
unserem Fall Kain, der seinen
Bruder Abel tötete und dann noch
Gott selbst anlog. Kain ist ein
Mörder von Anfang an, weil er der
erste Mensch der Bibel ist, der
einen anderen Menschen tötete und
der Vater der Lüge, weil er der erste
Mensch der Bibel ist, der Gott
anlog.
Somit stammen die Juden gemäß
Jesus (im Gegensatz zu ihm selbst)
nicht von Abraham ab, sondern von
Kain. Und Kain hat mit Abraham
und den 12 Stämmen Israels nichts
zu tun. Entsprechend können die
Juden gar nicht Gottes Volk sein,
sondern ein Volk, das die Merkmale
Kains in sich trägt und dessen
Angehörige deshalb von Jesus als
"Teufelskinder" (siehe ihr habt den
Teufel zum Vater) bezeichnet
wurden. (...)